Um den Zustand und die Erfolge unserer Maßnahmen bestimmen zu können, schicken wir regelmäßig unsere hausinternen Expert*innen auf unsere Flächen. Die können aber nicht immer und überall sein, um zu prüfen, wer und was sich auf unseren extensiven Flächen im Günztal so tummelt. Daher testen wir heuer, ob uns clevere KI-Tools dabei unterstützen können.
Hula Earth - ein Start Up aus München hat ein solches Tool entwickelt. Ist der Akktustiksensor auf einer Fläche installiert, nimmt er Echtzeitdaten von Tiergeräuschen von Fledermäusen, Amphibien und Heuschrecken im Radius von etwa 70 m rund um die Box auf. Diese Daten kann man dann jederzeit online verfolgen.

Ende März 2026 haben unsere Kolleginnen Lydia Reimann, Julia Sing und Alexandra Baur auf drei unserer Flächen im Günztal solche Boxen aufgestellt. Unter anderem auf einer ganz neuen Fläche, welche wir in den kommenden Jahren extensiv bewirtschaften und somit die Artenvielfalt, die dort einst herrschte, zurückholen wollen.
